Einen Tag nach Ablauf der Frist: Pueblo Chango hat keine Vorkandidaten für den Kongress und drei andere ethnische Gruppen erreichen nicht die Mindestanzahl von Patenschaften, um ihre Bewerbung zu validieren

Einen Tag nach Ablauf der Frist: Pueblo Chango hat keine Vorkandidaten für den Kongress und drei andere ethnische Gruppen erreichen nicht die Mindestanzahl von Patenschaften, um ihre Bewerbung zu validieren

Einen Tag nach Ablauf der Frist: Pueblo Chango hat keine Vorkandidaten für den Kongress und drei andere ethnische Gruppen erreichen nicht die Mindestanzahl von Patenschaften, um ihre Bewerbung zu validieren


Das Verfahren zur Registrierung von Vorkandidaten zur Anfechtung der Sitze, die den indigenen Völkern in der Konstituierenden Konvention vorbehalten sind, verläuft nicht wie erwartet.

Dieses weil Eines Tages, als die Registrierung geschlossen wurde, gab der Servel bekannt, dass es bis Samstag, den 9. Januar, vier Städte gibt, die im Wahlprozess nicht vertreten wären. Dies liegt daran, dass es nur Kandidaten für 13 der 17 Sitze gibt, die ihnen zugewiesen wurden.

Der Grund, die Agentur Details, ist der von der Die Menschen in Chango haben keine Anträge auf Qualifizierung von Kandidaturen beim Konvent eingereicht. Während im Fall der Collas, Yámanas (oder Yaganes) und Kawashkar, haben sie nicht das erforderliche Mindestsponsoring erreicht per Gesetz, das es ihnen ermöglicht, eine Kandidatur zu registrieren.

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Die Situation ist komplex. Wie durch die Verfassungsänderung festgelegt, werden die 17 reservierten Sitze proportional auf die im Gesetz Nr. 19.253 anerkannten Völker verteilt. Von dort werden sie wie folgt verteilt: sieben für die Mapuche, zwei für die Aymaras und von den verbleibenden acht ist eine den Rapa Nui, Quechua, Lican Antay oder Atacameño, Diaguita, Colla, Kawashkar, Chango und Yagán bzw. Yámana zugeordnet.

Um eine Kandidatur zu registrieren, wurden gesetzlich Sponsoring-Anforderungen festgelegt. Im Falle von Mapuche, Aymara und Diaguitas müssen von mindestens drei Gemeinden oder fünf indigenen Vereinigungen unterstützt werden, die bei der National Corporation for Indigenous Development registriert sind oder ein traditionelles, gesetzlich anerkanntes Oberhaupt. Ach ja, Mindestens 120 Unterschriften von Personen, die die indigene Qualität derselben Stadt der gesponserten Stadt anerkannt haben.

Im Falle von In den verbleibenden Städten (die Collas, Yámanas und Kawashkar treten dort ein) ist die Schirmherrschaft einer einzelnen Gemeinde, eines eingetragenen Vereins oder einer nicht eingetragenen indigenen Organisation ausreichendoder zumindest des Wettbewerbs von sechzig Unterschriften von Personen, die den Status eines Indigenen anerkannt haben.



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