Film «Sommer 1993» im Centro Arte Alameda

Film «Sommer 1993» im Centro Arte Alameda

Film «Sommer 1993» im Centro Arte Alameda


Film «Sommer 1993» im Centro Arte Alameda

Centro Arte Alameda fährt mit dem Filmspecial #MARZOFEMINISTA 2021 fort. Am Donnerstag, dem 11. März, wurde der Debütfilm „Verano 1993“ der Katalanerin Carla Simón uraufgeführt, die bei den Awards den Preis für den besten neuen Regisseur und das beste Originaldrehbuch gewann Goya, das Jahr seiner Premiere, 2017, das im Dezember 2018 im Alameda-Kino veröffentlicht wurde.

Simóns Spielfilm untersucht die Einsamkeit und Verwirrung eines Waisenmädchens, ohne in die klassische Sentimentalität zu verfallen und mit einem überraschenden Ergebnis. Mit einer autobiografischen Geschichte berichtet die Regisseurin über ihre eigenen Erfahrungen, als sie von ihren Onkeln adoptiert werden musste, nachdem AIDS ihre Eltern weggebracht hatte.

Frida ist ein sechsjähriges Mädchen, das nach dem Tod ihrer Mutter in das Haus ihres Onkels ziehen muss. Obwohl ihre Tante, ihr Onkel und ihre kleine Cousine Anna sie mit offenen Armen empfangen, hat sich Frida nicht ganz auf ihr neues Leben eingestellt. Weit entfernt von ihrer engen Umgebung, die in einem Haus mitten im Land lebt, muss Frida verstehen, was es bedeutet, ein Kind in einer Erwachsenenwelt zu sein.





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